FOX GmbH - Die Kammerjäger
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Presse

Schweiz: Spinneninvasion

Fachleute rätseln über rasante Ausbreitung

Eine Beispiellose Invasion einer unbekannten Zimmermann-Art in der Schweiz, Deutschland und Oesterreich verblüfft die Spinnen-Experten. Die Spinnen sind schwarz, fast 20 cm gross und rotten sich in Scharen an Hauswänden zusammen. Niemand weiss, woher die Tiere stammen und es werden immer mehr. Schaurige Szenen spielen sich an den Orten ab an denen sich die Achtbeiner versammeln. Denn die Zimmermänner haben ein seltsames Ritual, wenn sie sich gruppieren: Die ganze Gruppe fängt dann an sich zu bewegen beschreibt Zoologie-Professor Jochen Martens von der Uni Mainz gegenüber Spiegel Online das Abwehrverhalten der Achtbeiner. Die Körper schwingen zwischen den schwarzen Beinen auf und nieder, und das kann immer schneller passieren, je stärker sich die Gruppe erregt. Die Zimmermänner verbreiten sich von den Niederlanden her über Deutschland in Richtung Schweiz und Oesterreich. Vermutet wird, dass die Spezies via Containerschiff aus Uebersee nach Europa gelangt ist.

Zecken im Weihnachtsbaum

Alarm. Oh du fröhliche, oh du seelige Zeckenzeit: der parasit kann bis zu 20 Grad unter null in der Rinde von Weihnachtsbäumen überleben. Mit gefährlichen Folgen. Der Zürcher Arzt und Zeckenexperte Norbert Satz: Immer nach den Festtagen gibt es neue Zeckenfälle. Ich vermute, dass sich die Parasiten in den Bäumen verkriechen. In der warmen Stube erwachen sie und meinen es sei Frühling. Dann können sie Menschen anfallen. Trotzdem stuft der Zeckenexperte Satz die Gefahr die Gefahr nicht so hoch ein, dass man deswegen auf einen Weihnachtsbaum verzichten müsste. BLICK


Wespen Hobby Bekämpfungen / wie man es nicht machen sollte.

Neuhausen SH. Ein 25 jähriger Mieter versuchte ein Wespennest auszuräuchern, dass sich in einem Rolladenkasten befand. Mit Haarspray und Feuerzeug erzeugte er eine Flamme. Aber nicht nur die Wespen brannten, sondern auch der Rolladenkasten. Die Feuerwehr löschte den Brand. BLICK

Brand wegen Wespen

Berikon AG - Eine eher aussergewöhnliche Art der Wespenbekämpfung hat am späten Montagnachmittag zum Brand eines Mehrfamilienhauses und einem Schaden von 500'000 Franken geführt. Der Mieter einer Dachwohnung hatte die Wespen zuerst mit einem Wespenspray, dann mit einem Feuerzeug bekämpft. Dabei seien freigesetzte Dämpfe vermutlich entzündet worden, teilte die Aargauer Kantonspolizei mit. Durch das Feuer brannten der Dachstock und zwei Wohnungen des Sechsfamilienhauses fast vollständig aus. AZ

Polizei flieht vor Katzenflöhen

Hannover (D) - Katzenflöhe haben eine vorübergehende Schliessung einer Polizeiwache in Hannover erzwungen. Kammerjäger säuberten das Dienstgebäude, Streifenwagen und andere Einsatzmittel gestern von den Parasiten. Diese sind offenbar nach einem Einsatz in einer massiv von Katzenflöhen befallenen Wohnung in die Wache gelangt. AP