FOX GmbH - Die Kammerjäger
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Übersicht Schädlinge

Hitparade der 14 häufigsten Probleme

Kakerlaken

Die Familie der Kakerlaken

Deutsche, Amerikanische, Orientalische und Braunband (Möbel) Schabe sind die häufigsten Vertreter ihrer Art in der Schweiz. Besondere Merkmale: Lichtscheu, schnell, explosionsartige Vermehrung, Kaffeepulverartige Kotspuren, Allesfresser, grosse Verschleppungsgefahr.

Silberfische

Silberfischchen

Besondere Merkmale: schnell, Allesfresser, bevorzugte Aufenthaltsorte; Küche, Bad, Feuchträume.

Flöhe

Flöhe

Hunde / Katzen und Vogelflöhe können Menschen anzapfen. Die Larven können bis 9 Monate in einer leeren Wohnung überleben. Der Menschenfloh hingegen kommt nur noch sehr selten vor. Nicht zu verwechseln mit Läusen.

Bettwanzen

Bettwanze

Die Bettwanze ernährt sich in der Nacht von menschlichem Blut, ruht am Tag hinter Bildern, in Ritzen usw. Nach der -Blutmahlzeit (bis zum 7 fachen ihres Gewichts) wird sich gepaart.

Spinnen

Spinnen

Die Spinnen bauen ihre Netze an von Insekten besuchte Orte wie zum Beispiel beleuchtete oder helle Fassaden, unter Vordächern und in Fenster. Bei einem Massenauftreten werden diese Fassaden mit hartnäckigem Spinnenkot verdreckt.

Kammerjäger Fox GmbH - Schädlingsbekämpfung in Zrich, Baden, Wettingen und Umgebung

Kellerasseln

Bevorzugen feuchte Ecken und Stellen sowohl im Keller wie auch im Garten. Diese Lästlinge ernähren sich von verrottendem Material, Obst und Gemüse und treten ganzjährig auf.

Mäuse

Mäuse

Dieses putzige Tierchen kann leider zur Plage und Gefahr werden. Die Hausmaus wird ausgewachsen bis 9 cm ( ohne Schwanz ) gross, ist grau dunkel bis braun und vermehrt sich 4 – 6 mal pro Jahr mit etwa 8 Jungen. Gefahren: Verkotung der Lebensmittel und Kabelbrand durch annagen.

Ratten

Ratten

Die Ratte ist der intelligenteste Nager und stellt eine Herausforderung für den Schädlingsbekämpfer dar. Sie ist sehr vermehrungsfreudig und kann, nebst den Gefahren wie bei der Maus, Typhus, Tuberkulose, Milzbrand, Maul und Klauenseuche etc. verbreiten. In den Tropen ist der Rattenfloh nach wie vor Überträger der Pest.

Wespen

Wespen, Hornissen

Besonders im Herbst werden Wespen durch das grosse Nahrungsangebot und der Grösse der Nester zur Plage. Die Nester werden bevorzugt in Storenkästen, auf Dachböden oder in Hohlräumen in Wänden oder Decken gebaut. Im Spätherbst können die Wespen hauptsächlich nachts durch Ritzen in die Wohnräume gelangen. Für Allergiker und Kinder eine lebensbedrohliche Situation.

Fliegen

Stubenfliege

Normalerweise erfolgt die Vermehrung über Aas, Kot oder verderblichem Abfall in denen die Eier abgelegt werden. Die Eier können aber auch an Wände oder in Hohlräumen kleben. Gefahren: Fliegen können Ueberträger von Typhus, Cholera, Maul und Klauenseuche etc.sein.

Motten

Dörrobstmotte

Die zahlreichen Mottenarten sind Material und Vorratsschädlinge. Die Maden der Lebensmittelmotten bewegt sich der Küchendecke entlang und verpuppen sich in dunklen Verstecken. Ein Befall wird meist durch Gespinste in Müsli, Flocken oder vergleichbarem bemerkt. Durch den Larvenkot entsteht zusätzlich Nährboden für Pilze und Bakterien.

Teppichkäfer

Teppichkäfer

Befällt Teppiche, Wollmaterialien, ausgestopfte Tiere. Ein möglicher Ursprungsort sind Vogelnester. Die Larven sind behaart und giftig. Sie können allergische Reaktionen auslösen. Vergleichbar : Speck.- Pelz und Tabakkäfer.

Ameisen

Ameisen

Gartenameisen können sich in Wohnungen niederlassen. Voraussetzung dafür sind verrottende Baumaterialien wie wie z.B. Holz, aber auch Hohlräume in Wänden und Boden sind geeignet. Die Pharaonen Ameise ist die gefährlichste. Diese 2-3 mm grosse, orange Ameise bildet im ganzen Haus Filialen und steht auf Eiweiss, z.B. Fleisch (auch offene Wunden), Brot und überträgt Krankheiten.

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Hausbock

Die Larven des Hausbocks können Dachbalken aushöhlen und einen Dachstock zum Einsturz bringen. Die Larven halten sich bis zu 10 Jahren im Holz auf bis sie als Käfer ausfliegen. Ein Ausflugsloch ist oval und ca. 5mm lang. Holzwürmer sind Larven von Poch.- Klopf (Totenührli)oder Bockkäfer. Ihre Ausflugslöcher sind mit 2 mm wesentlich kleiner.