Holzschutz, Holschädling Bekämpfung

 

 

 

 

Holzschädlinge

 

Hausbock

 

Der Hausbock ist über einen Grossteil Europas, in Kleinasien und in Nordafrika verbreitet. In Mitteleuropa ist er der wichtigste Zerstörer von verbautem Nadelholz; Laubholz greift er nicht an. Er bevorzugt warme sonnenbeschienene Dachstöcke oder ähnlich exponiertes verbautes Holz.

 

 

Schaden


Der Hausbockbefall wird häufig erst durch das Auftreten der ovalen etwa 4 x 7 mm grossen Ausschlupflöcher bemerkt. Oft ist die Holzoberfläche durch die unmittelbar darunter liegenden Frassgänge leicht angehoben. Die Gänge sind mit holzfarbigem, walzenförmigem Kot und feinem Nagemehl gefüllt. Wird die gewölbte Oberfläche quer zur Faser mit einem scharfkantigen Beil angerissen, so werden die Bohrgänge freigelegt und das Bohrmehl rieselt heraus.

 

Holzschutz Verfahren

 

1. Schadhafte Hölzer abbeilen. Aus ästhetischen Gründen kann bei einem oberflächlichen Befall darauf verzichtet werden.

 

 

 

 

 

 

  2. In Abständen von 30cm Löcher bohren und Injektoren setzen.

                                            

                         

      

 

 

3. Injektoren unter Druck befüllen. Das Holzschutzmittel kann sich unter Druck optimal den Holzfasern entlang tief im Holz verteilen. Die Injektoren können bei Bedarf auf Jahre hinaus wieder verwendet werden.

 

 

 

 

 

    4. Anschliessend werden die Oberfächen behandelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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